Mein Versprechen: Kneipp ist überraschend cool!

Brrrrrrr, eisig-kalt ist es draußen! Wie kann man da an Kneipp und kalt-warme Wechselbäder denken!? Weil es gesund ist und das Immunsystem stärkt, und in diesem Jahr wird es besonders auf die Probe gestellt. Hier erfahrt ihr 5 überraschende Fakten zu Kneipp & Kneippen und zu Kneipp & Olsberg. Denn in Olsberg gibt es einen Kneipp-Wanderweg, auf dem ich im Frühjahr eine geführte Wanderung unternehme. Ich verspreche euch: Kneipp ist nicht langweilig & auch was für jüngere Leute!

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Glück Auf aus Ramsbeck!

Schon seit 44 Jahren kann man im Besucherbergwerk Ramsbeck die Bergbau-Geschichte am Ort kennenlernen. Mehr noch, man kann sie anfassen! Nach einer abenteuerlichen Fahrt in den Berg erfährt man am Ort des Geschehens noch viel mehr, als jedes Museum der Welt zeigen kann. In der originalen Grubenbahn aus den 1950er Jahren geht es 1,5 Kilometer weit den Stollen: 300 Meter Berg über uns! Ich bin mir sicher: Das wird ein unvergessliches Erlebnis!

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„Der Kaffee schmeckt sogar einem Kakao-Trinker!“

Mitten im verschneiten Schmallenberger Sauerland liegt das kleine Landcafé Birkenhof in Bad Fredeburg-Holthausen. Ich habe bereits von der Kaffee-Rösterei gehört, die es hier gibt und bin wahnsinnig neugierig, was mich dort erwartet! Den Duft von frisch gemahlenen Kaffeebohnen habe ich schon immer geliebt. Von außen sehe ich schon die tolle Theke und die Einrichtung im Stil der 60er Jahre!

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Winterwunderland am Kyrill-Pfad in Schanze

Bei dem tollen Winter-Wetter mit Sonnenschein in dieser Woche musste ich einfach eine kleine Schnee-Wanderung machen. Ich überlege also ein bisschen und da kommt mir der Kyrill-Pfad in den Sinn! Noch nie war ich in Schanze, also ist das die perfekte Gelegenheit. Ich ziehe meine dicke Jacke an, schnappe mir meine flauschigen Kuschelhandschuhe und die Bommelmütze – ab gehts nach Schanze!

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Bewusster Genuss & traditionelle Herstellung im Fokus: Ein Besuch der Riffelmanns Senfmanufaktur

Martin Riffelmann hat mich eingeladen – in ein 20 m² kleines und aufwändig restauriertes Bienenhaus. Hier produziert er in Handarbeit nebenberuflich Senf als Familienbetrieb. Wieso ein Bienenhaus? Und wie wird aus den unscheinbaren Senfkörnern eigentlich Senf? Wie schafft man es, den Hauptberuf mit dem Senfmachen zu vereinen? All das und noch so viel mehr habe ich von Senf-Müller Martin erfahren.

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