Wilde Hilde auf wilder Schlitten-Mission

Winterberg Eisarena Sauerland

Schlitten fahren, wie lange ist das her bei mir…? Bestimmt schon 15 Jahre! Das Wetter war in den letzten Wochen winterlich und es gab viel Schnee. Da kommt man auch mit Mitte 20 noch auf die Idee, eine Runde Schlitten zu fahren. Eins muss euch klar sein: Es wird keine normale, sondern eine turbulente Fahrt!

Kurz vor Weihnachten fragte mich meine Schwester, ob wir nicht mal wieder mit dem Schlitten fahren wollen! Okay, dachte ich mir, warum nicht? Winterberg ist ja quasi um die Ecke, da gibt es genug Hügel. Ich suchte also ein paar Strecken raus, da stieß ich auf eine besondere Abfahrt: Gästerodeln im Eiskanal der Veltins-Eisarena auf einem Profi-Rodelschlitten! Ganz aufgeregt und gespannt schlug ich ihr das vor. Aber dann Ernüchterung, ihr war das Gästerodeln zu gewagt. Aber mich ließ der Gedanke nicht los. Immer wieder überlegte ich, ob ich eine Fahrt in der Bobbahn buchen soll…

Immerhin fährt man ab Kurve 11 mit bis zu 60 km/h durch den Streckenabschnitt Sauerland S bis in die Zielkurve, es wird also wirklich recht schnell. Profi-Rodler erreichen in dieser Schlüsselstelle Höchst-geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h! Der Profi-Schlitten besteht eigentlich nur aus den zwei Kufen mit zwei Lenkstangen, zwischen denen aus Leder eine Sitzfläche gespannt ist. Wenn ich dann bedenke, dass bloß dieser Profi-Schlitten meinen Körper von der Eisbahn trennt und ich sonst nur einen Helm als zusätzlichen Schutz bekomme – da wird mir schon etwas flau im Magen! Ganz zu schweigen von den physikalischen Kräften, die auf mich wirken werden.

Soll ich oder soll ich nicht…?

Ich fahre gerne Achterbahn, aber da hat man immer einen Sicherheitsbügel. Dieses packende und aufregende Gefühl, wenn die Waggons in die Tiefe und durch die Kurven rasen… Eine Rodelfahrt im Eiskanal ist doch recht ähnlich, vermutlich sogar etwas riskanter. Kein Sicherheitsbügel, keine Gurte, sondern nur der Schlitten, das Eis und ich. Vielleicht wird der Rodel in den Kurven zu schnell und kippt um? Oder ich habe eine richtige Gaudi und bin gar nicht mehr von dem Rodel zu trennen? Mein Entschluss steht nach etwas Abwägen fest: Ich fahre im Eiskanal! Und je öfter ich darüber nachdenke, desto mehr freue ich mich drauf. Wie ein echter Profi-Rennrodler darf ich dann mit einem Schlitten in den Kanal, das wird ein richtiges Abenteuer!

Gebucht – ab geht’s!

Über die Internetseite der Ferienwelt Winterberg buche ich also zwei Plätze. Da ja meine Schwester nicht mitkommen möchte, frage ich meinen Freund und er ist nach kurzem Überlegen Feuer und Flamme. Ihr müsst wissen: Eigentlich mag er Achterbahnen nicht so gern, doch auf dieses Abenteuer lässt er sich trotzdem ein. Wir können es kaum erwarten und freuen uns sehr auf den Nervenkitzel der besonderen Art.

Da man schon 20 Minuten vorher an der Eisarena sein muss, fahren wir auch zeitig los. Dort angekommen parken wir oben beim Bobhaus. Unser Fußweg zum Treffpunkt ist deswegen zwar etwas länger, aber der Ausblick über die gesamte Bobbahn entschädigt uns dafür. Der Weg führt vom Bobhaus in Richtung Bobstart und vorbei an der Borbet-Kurve, der Omega-Kurve und dem Veltins-Kreisel. Nach der Viessmann-Kurve stehen wir dann am Wiegehaus. Ich bin sehr beeindruckt, wenn ich daran denke, wie die Sportler mit Spitzengeschwindigkeiten diese Abfahrt gerne und immer schneller hinter sich bringen wollen! Allein der Bobstart ist schon sehr steil, da muss man schon viel Mut haben.

Der Bahn verläuft von links nach rechts: Veltins-Kurve in der Dämmerung. Im Hintergrund rechts ist das Ziel für die Bobs. Das Foto habe ich nach dem Gästerodeln gemacht.

Der aktuelle Bahnrekord der Rennrodler (Stand Dezember 2017) liegt bei 52,037 Sekunden (Herren) bzw. 55,323 Sekunden (Damen). Und das für eine etwa 1300 m lange Strecke! Da wird mir angst und bange, wenn ich an die Wok-WM denke. Wie kann man nur so verrückt sein und auf einer Bratpfanne diesen Eiskanal hinabfahren? Das ist schon verdammt gefährlich. Im Fernsehen sah das immer recht lustig aus und nicht dermaßen waghalsig… Da hat man plötzlich richtig Respekt vor den mutigen, vielleicht sogar etwas verrückten Wok-Piloten. Denn stellenweise hat die Bahn ein maximales Gefälle von 15%, durchschnittlich 9,8%!

Schutz für „die Rübe“

Wir melden uns am Wiegehaus bei den Mitarbeiterinnen an. Anschließend geht es zu den Helmen und Schlitten. Für jeden Teilnehmer wird der passende Helm ausgesucht. Die Mitarbeiterin gibt mir einen Helm und dieser passt perfekt. Die Mütze muss ich aber abnehmen, sonst sitzt der Helm nicht sicher. Die Geräusche dringen ab jetzt nur noch gedämmt zu meinen Ohren durch. Mir kommt der Helm fast ein bisschen zu fest vor, aber „der muss so stramm sitzen, damit die Rübe geschützt ist“, so eine Mitarbeiterin. Immer noch freue ich mich auf die Abfahrt. Bis Kurve 10 sieht die Bahn steil aus. Aber ab Kurve 11 bis zum Ziel scheint sie ja fast flach zu sein. Also, was soll passieren?!

Wie fährt man eigentlich?

Bepackt mit den Schlitten folgt unsere Gruppe von insgesamt 26 Gästerodlern und drei Mitarbeiterinnen dem Verlauf der ‚grauen Schlange’. Zwei weitere Mitarbeiter befinden sich schon im Zielareal. Bei Kurve 11 stellen wir uns im Halbkreis auf und bekommen eine Einweisung und ein paar Infos zum Fahren im Kanal. Im Großen und Ganzen klingt alles recht leicht: Auf den Schlitten legen, die Schultern müssen flach hinten liegen und die Beine müssen vorne oben an die Kufen gedrückt werden, damit sie über dem Eis bleiben. Rechts und links vom Körper, direkt am Rücken, greift man an die Streben des Schlittens, und nimmt eine flache Position ein. Soweit die Theorie, die mir in Fleisch und Blut übergehen soll!

Wer während der Fahrt den Kopf ein wenig hebt, kann sehen wo es langgeht. Ein Schlitten sei aber schneller, wenn man nicht hinschaut – weniger Luftwiderstand, so eine der Mitarbeiterinnen. Ich bemerke zustimmendes Nicken von vier Herren, die scheinbar möglichst schnell im Ziel ankommen wollen. Auch zwei Jungs, vielleicht 14, grinsen sich an und scheinen das Gleiche zu denken.

Muffensausen!

Ich schaue auf die Bahn und auf das Sauerland S. Irgendwie kommt mir der Kanal nun doch ziemlich steil vor. Ich bekomme jetzt das berühmte ‚Muffensausen’. Und da bin ich nicht die Einzige! Die Mitarbeiterinnen beruhigen unsere Gruppe, es sei bis jetzt jeder heil angekommen. Ja bis jetzt. Mich beschleicht ein komisches Gefühl und mit ein wenig Ironie platzt ein „Bis jetzt!“ aus mir heraus. Die Gruppe lacht und die drei Mitarbeiterinnen in ihren grünen Winterberg-Jacken stimmen ein. Die Erste im Kanal ist ein etwa 11-jähriges Mädchen, sie legt sich auf den Schlitten und über Lautsprecher kommt die Freigabe der Bahn.

Und schon ein paar Sekunden später ist sie im Ziel angekommen und die Nächste darf sich auf die Eisfläche begeben. Die Frau, ich schätze sie auf etwa 40, sieht nicht glücklich aus über die Startnummer 2. Sie schaut ein wenig unsicher aus, fasst sich aber ein Herz und geht mutig Richtung Bahn. Die Fahrtposition ist schnell eingenommen. Die Freigabe kommt wieder über den Lautsprecher und die Frau gleitet auf dem Schlitten in Richtung Zielkurve. So fahren also 24 Gästerodler die Bahn hinunter ohne irgendwelche Zwischenfälle. Alle werden ein wenig angeschoben und genießen die Fahrt auf dem Eis.

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Und jetzt: Die Wilde Hilde!

Als Nächstes kommt die Startnummer 25, das bin ich. Ich bin jetzt richtig nervös und total aufgeregt. Der Schlitten ist ein wenig unhandlich mit etwa 1,20 m Länge und gefühlt etwa 10 kg Gewicht. Die Mitarbeiterin hilft mir, das Ding in die Bahn zu wuchten. Ich steige in die Bahn und rutsche fast aus. Mensch, ganz schön glatt hier im Eiskanal! Mein Bauch kribbelt immer mehr und ich überlege wieder, ob ich eigentlich von allen guten Geistern verlassen worden bin. Wenn ich so im Eiskanal stehe und dann das „flache“ Gefälle sehe, da wird mir ganz anders! Plötzlich sieht es nicht mehr so spaßig und leicht aus. Erstmal tief durchatmen. Ich schaffe das, schließlich sind alle anderen auch heil angekommen. Und Aussteigen kommt gar nicht infrage, egal wie nervös ich bin. Ich ziehe das jetzt durch!

Hm, nochmal schnell überlegen: hinlegen, festhalten, Füße hoch!

Ich rufe mir nochmal die Regeln der Einweisung ins Gedächtnis: Die Füße muss ich oben an die Kufen drücken, die Hände sollen neben dem Körper an die Streben, die Schultern und der Rücken flach auf die Liegefläche. Die Mitarbeiterin hält mich mit dem Schlitten noch einen Moment fest. Ich höre aus den Lautsprechern: „Bahn frei. Als Nächstes fährt die Wilde Hilde!“ Tja, und los geht’s. Ich kriege noch einen kleinen Schubs und es gibt kein Zurück mehr!

AAAAAAAAAAAAAHHHHH!!!!

Der Schlitten wackelt und ich werde durchgeschüttelt. Der Eiskanal fällt leicht ab, ich bin mittendrin. Der Fahrtwind zieht eiskalt an meinem Gesicht entlang. Irgendwie ist es doch steiler! Und so gemütlich wie bei den anderen Rodlern fühlt es sich auch nicht an. Es wird schneller, immer schneller! Der Schlitten rattert so heftig, dass ich mich frage ob er gleich auseinander fällt. Ich höre mich schreien, mehr vor Schreck wegen der plötzlichen Beschleunigung als vor Angst. Es reißt den Schlitten nach links, ich schlage an – oder besser streife –  die Bande, und augenblicklich rutsche ich wieder nach rechts. Oh mein Gott, ich habe Angst, dass es mich umwirft! Meine erste Fahrt in einem Eiskanal und dann so ein Erlebnis!

Wieder kommt Gekreische aus meinem Mund. Es wackelt weiter und ich kralle mich an den Streben fest. Dann die Zielkurve, ich habe das Gefühl zu fliegen, so stark werde ich in die Kurve gedrückt. Wow – Ich bin doch so hoch in der Kurve, wie kann es mich da in der Bahn halten?! Und dann ist es schon vorbei, ich werde langsam, noch langsamer, ich glaube ich stehe schon. Das ging flott, ich war doch grad noch rasend schnell! Meine Beine zittern, ein Mitarbeiter hält den Schlitten fest. Ich setze mich auf, kann halbwegs aufstehen. Ein weiterer Helfer packt mich am Arm und stützt mich, damit ich aus der Bahn klettern kann. Mein Gesicht und meine Hände sind kalt. Erst jetzt bemerke ich, dass meine Handschuhe nass vom Eis sind.

Mein Körper zittert immer noch und ich glaube, meine Beine wollen mir noch nicht gehorchen. Ich bleibe erstmal eine paar Sekunden stehen und nehme noch wahr, dass ich den Schlitten in die Hand bekomme. Das Blut rauscht in meinem Kopf. Ich spüre noch die Geschwindigkeit und in meinen Augenwinkeln kullern zwei Tränen vom Fahrtwind hinab. Ich tapere die Eisentreppen hinunter und ein Mann nimmt mir den Rodel ab. „Geil, woll? Ich hab dich kreischen hören. Muss richtig gut gewesen sein! Da jetzt einfach weiterlaufen, da kommste zum Start zurück“, bemerkt er mit einem Grinsen auf dem Gesicht und zeigt geradeaus. Ich kann gar nicht antworten und ordne meine Gedanken. „Wie.. hä… ich weiß nicht, hm… ja, war schnell… wow, bin total geflasht…“, stammele ich. So langsam senkt sich mein Adrenalinspiegel, ich höre auf zu zittern und realisiere, dass ich festen Boden unter den Füßen habe. Ich finde mich zurück in dieser Welt und weiß gar nicht, wo ich hinlaufen muss.

Geschafft!

Drei Zuschauer zeigen mir den Weg. Durch den Lautsprecher tönt es wieder: „Bahn frei!“ Ich bleibe stehen und sehe, wie mein Freund ins Ziel düst. Nur wenige Sekunden dauert die Fahrt, dann steht er auf, klettert über die Bande und läuft auf mich zu. Auch er ist überwältigt von der Geschwindigkeit und von diesem Adrenalin-Kick der Spitzenklasse. Wir laufen wieder zum Gästerodel-Start. Der Weg führt an der Bahn entlang, also sehen wir wieder jemanden hinunterfahren. Etwa eine halbe Minute später rast nochmal jemand an uns vorbei. Der Weg bis zum Start zieht sich ganz schön in die Länge!

Wir kommen wieder bei dem Rest der Gruppe an und alle Gästerodler sind sich einig: Das war Adrenalin pur und ein tolles Erlebnis! Aber nicht nur ich hatte Angst umzukippen. Auch ein anderer Mann und zwei Frauen erzählen davon, dass sie geschlittert sind. Die Mitarbeiterinnen meinen das sei normal, schließlich fährt man auch bis zu 60 km/h schnell. Und der zweite Durchgang ist schon im Gange. Diesmal kann man auch ein paar Schritte weiter höher anfangen, um mehr Schwung zu bekommen. Denn am Ende gibt es eine Siegerehrung mit Urkunden und jeder möchte der schnellste Rodler sein!

Freundlicherweise hat einer der Helfer beim Ziel angeboten, die Schlitten und Helme später mit dem Auto zum Lagerraum zu fahren. Unsere Gruppe kann sich nach dem zweiten Durchgang also direkt auf den Weg zum Wiegehaus machen, wo die Urkunden dann verteilt werden. Dort steht auch ein kleiner Imbisswagen, wo es heiße Getränke und kleine Snacks zu kaufen gibt. Wir gönnen uns einen Kakao zum Aufwärmen, denn es ist recht kühl und nieselt ein wenig. Währenddessen füllen die Mitarbeiterinnen die Urkunden aus mit Namen, Geschwindigkeit und gefahrener Zeit. Dann geht sie los, die Siegerehrung!

Die schnellste Geschwindigkeit an diesem Tag war knapp über 64 km/h! Eure Wilde Hilde hat sich mit 58,87 km/h im Mittelfeld positioniert. Für das erste Mal Gästerodeln war das schon gut! Wir hatten einen solchen Spaß. Ich würde nochmal fahren und jeder, der den Adrenalin-Rausch mag, sollte sich auch mal auf den Weg nach Winterberg zum Gästerodeln machen. Dieses Kribbeln, wenn die Fahrt losgeht und der Schlitten Geschwindigkeit im Eiskanal aufnimmt  – unbeschreiblich! Leider gibt es aktuell für diese Saison keine weiteren Termine mehr. Aber die nächste Saison kommt bestimmt! 

In der Saison 2017/18 habe ich 20 € bezahlt. Jeder Teilnehmer darf zweimal fahren und am Ende bekommt man eine Teilnahmeurkunde. Darauf wird eure Zeit und eure Geschwindigkeit festgehalten! Vor den Fahrten gibt es eine Einweisung und so kann nichts schief gehen. Die Helme und Schlitten werden von der Eisarena gestellt, ihr müsst nur wetterfeste Kleidung und Handschuhe tragen.

Bitte beachtet: Ihr müsst mindestens 10 Jahre alt und in Begleitung eines Erziehungsberechtigten sein. Zudem müsst ihr mindestens 1,30 m groß sein und körperlich fit. Wenn Ihr Herz-Kreislauf-Beschwerden oder -Krankheiten habt, dürft ihr leider nicht teilnehmen. Auch mit Wirbelsäulenerkrankungen ist die Teilnahme ausgeschlossen, ebenso wenn ihr schwanger seid. Hier findet ihr die Website vom Gästerodeln der Veltins-Eisarena. 

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Veröffentlicht von Wilde Hilde

Wilde Hilde

Wilde Hilde - Das bin ich, eure abenteuerlustige Hilde, die hier regelmäßig für euch packende und inspirierende Erlebnisberichte schreibt. Hier werdet ihr immer wieder neue Ideen für eure Aktivitäten im Sauerland finden. Als echte Sauerländerin gebe ich euch hier die besten Tipps und nehme euch mit auf diese erlebnisreiche Entdeckungsreise durch das traumhaft schöne Land der tausend Berge. Für mich gibt es keinen schöneren Ort zum Leben! In meiner Freizeit lese ich gerne und viel, vor allem Romane. Wenn ich mal nicht lese, schreibe oder das schöne Sauerland entdecke, dann stehe ich in der Küche und zaubere Leckereien wie Kuchen, Plätzchen und Herzhaftes. Seid gespannt, was wir zusammen noch erleben werden!

2 Gedanken zu „Wilde Hilde auf wilder Schlitten-Mission“

  1. Hallo, schöner Bericht vom Gästerodel.
    Freut mich das Ihr mit gemacht habt und er Spaß gemacht hat. Dafür ist das ja auch gedacht, Spaß und mal selber zu erleben wie es ist 4 Kurven runter zu Düsen. Noch krasser wird wenn’s mit nen 4 rer Bob hinunter geht. Kann ich auch nur empfehlen. Folge ab jetzt auch ständig Euren Instagram Account und vielleicht trifft man sich ja irgendwann in der VeltinsEisArena wieder. Gruß Andreas Instagram: Andreas_Mehr

    1. Hallo Andreas! Ich spüre den Nervenkitzel immer noch, wenn ich an die Abfahrt denke… Für den Taxibob muss ich noch ein wenig Mut sammeln 😉
      Viele Grüße von der wilden Hilde!

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