Eine Sammlung von kleinen Geheimnissen und Interessantem über Meschede

Über jede Stadt und jedes Dorf gibt es Geschichten und Geheimnisse, die nicht jeder kennt. Und gerade die Gäste und Besucher dieser Dörfer mögen vielleicht gerne die ein oder andere Anekdote erfahren. Wir haben sieben Dinge herausgefunden, die auch nicht jeder Mescheder unbedingt über „seine“ Stadt wusste…

  • Schinkenräucherei: In Meschede gibt es einen guten Sauerländer Schinken! Seit 1848 räucherte Adolph Meschede auf seinem Bauernhof für seine Familie und Nachbarn die ersten Köstlichkeiten. Auch heute können Sie sich einen über 7,5 Monate gereiften Sauerländer Bauern-Knochenschinken schmecken lassen. Auch der in 4 Monaten gereifte Sauerländer Gourmet-Kernschinken wird Ihrem Gaumen schmeicheln. Hier können Sie sich über den Schinken informieren und auch bestellen.
  • Kräuterlikör Mescheder Wind: Der schmackhafte Kräuterlikör wird von der Spirituosenfirma Paehler-Rietberg hergestellt. Vom Geschmack her ist er frisch, ehrlich und kräftig nach Kräutern: also genau so, wie der Wind in Meschede auch weht! Bestellen können Sie den Likör hier.
  • Das Autowrack im Wald: Im Wald am Eiserkaulen, südwestlich von Eversberg, befindet sich ein Autowrack im Wald. Es liegt schon etwas länger da, zumindest ist es schon „eingewachsen“. Es handelt sich wohl um einen Lloyd 600, der zwischen 1957 und 1961 gebaut wurde. Mit etwas Glück können Sie das Wrack bei einem Spaziergang entdecken. Halten Sie die Augen auf!
  • Besuch von Mutter Teresa in Bödefeld: Im Juli 1985 besuchte Mutter Teresa auf Einladung des Erzbischofs von Paderborn das Hochsauerland. Sie landete auf dem Flughafen in Meschede-Schüren und feierte mit vielen Sauerländern den Gottesdienst in Bödefeld. Der Schulhof, auf dem diese Messe gehalten wurde, heißt heute Mutter-Teresa-Platz.
  • Die bepflanzten Schuhe: Im Juli 2013 tauchte ein bepflanzter Schuh in Meschede auf. Nach und nach vermehrte sich die Anzahl bepflanzter Schuhe in der Stadt und so fanden sich immer häufiger bunte Schuhe in Meschede. Immer mal wieder fanden sich in den letzten Jahren einzelne Schuhe, aber leider gibt es mittlerweile keine mehr. Vielleicht wird die Innenstadt wieder bunter und im nächsten Jahr finden sich wieder bepflanzte Schuhe?
  • Waldfriedhof Fulmecke: Auch bekannt als „Franzosenfriedhof“. Der als „Denkmal des Monats in Westfalen-Lippe“ von November 2017 ausgewählte Friedhof wurde während des Ersten Weltkrieges angelegt. Die Verstorbenen des Kriegsgefangenenlagers Meschede wurden dort beigesetzt. In der Mitte des Friedhofs befindet sich die Skulptur eines betenden Soldaten. Sie wurde von einem französischen Kriegsgefangenen hergestellt, ebenso wurde auch das Eingangstor von einem Gefangenen gebaut.
  • Ehemaliger Friedhof mitten in der heutigen Innenstadt: Der Stiftsplatz, wo heute der Brunnen „Kleines Welttheater“ (von Werner Klenk aus dem Jahr 1991) steht, war bis 1810 der Kirchhof – und damit der Friedhof – für die Stadt und Freiheit Meschede. Oben ist der Brunnen von einer Figur der Emhildis geziert, der Gründerin des Mescheder Stifts. Darunter befinden sich fünf Tafeln mit Bildern des kirchlichen Lebens sowie ein drehbarer Außenring mit den verschiedenen Stationen des menschlichen Lebens von Kindheit bis zum Alter.

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Veröffentlicht von Wilde Hilde

Wilde Hilde

Wilde Hilde - Das bin ich, eure abenteuerlustige Hilde, die hier regelmäßig für euch packende und inspirierende Erlebnisberichte schreibt. Hier werdet ihr immer wieder neue Ideen für eure Aktivitäten im Sauerland finden. Als echte Sauerländerin gebe ich euch hier die besten Tipps und nehme euch mit auf diese erlebnisreiche Entdeckungsreise durch das traumhaft schöne Land der tausend Berge. Für mich gibt es keinen schöneren Ort zum Leben! In meiner Freizeit lese ich gerne und viel, vor allem Romane. Wenn ich mal nicht lese, schreibe oder das schöne Sauerland entdecke, dann stehe ich in der Küche und zaubere Leckereien wie Kuchen, Plätzchen und Herzhaftes. Seid gespannt, was wir zusammen noch erleben werden!

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