Spannende Geschichtsstunde in Bad Fredeburg

Oft weiß man ja recht wenig über die Geschichte seiner Heimat, weil man sich selten damit beschäftigt. So erging es mir lange Zeit, aber jetzt ist es anders: Ich kenne nun die ein oder andere Geschichte, welche vielleicht auch nicht jeder alteingesessene Bad Fredeburger kennt. Ich lade euch herzlich ein zu einer kleinen Geschichten- und Anekdoten-Reise durch die „Stadt der Zemmel“ und „Kneipper“!

Warum heißen die Fredeburger eigentlich Zemmel? Auch dieser Frage wollte ich beim historischen Stadtrundgang der Tourist-Information auf den Grund gehen. Und folgendes habe ich vom Stadtführer erfahren:

Als die Schmallenberger sich nach dem Stadtbrand vom Herbst 1822 nur von Getreidebrei ernährt haben, wurden sie scherzhaft Breybälger genannt. Davon habe ich euch schon in meinem Beitrag zur kulinarischen Stadtführung in Schmallenberg erzählt. Der Schmallenberger also hatte nur Brei, während der Fredeburger schön weiter seine Semmeln (Brötchen) schnabuliert hat. Darum ist der Fredeburger also ein Zemmel!

Stadtrundgang Bad Fredeburg Sauerland
Der Rudolf-Becker-Park beim Kurhaus

Hier habe ich euch noch ein paar interessante Geschichten und Anekdoten aufgeschrieben:

Wusstet ihr…

…wie alt Bad Fredeburg eigentlich ist?

Der schöne Fachwerk- und Schiefer-Ort im Sauerland hat eine über 650-jährige Geschichte! Auf dem Hügel der heutigen Altstadt wurde zu Beginn des 14. Jahrhunderts die „Vredeburg“ gebaut. Am Namen erkennt man auch den Bauzweck: die Befriedung des Landes. Die Burg ist leider nicht mehr erhalten, allerdings gibt es noch einige Überbleibsel von den Burgringmauern am Burgberg. Auch eine Mauer vom Wehrturm ist noch vorhanden und befindet sich sichtbar integriert in die Hausmauer des heutigen Hotels Zur Fredeburg. Dort sieht man sogar noch ein vergittertes Fenster.

…warum auf dem Kirchplatz eine kleine alte Mauer steht?

Die kleine, unscheinbare Mauer steht auf dem Kirchplatz gegenüber der heutigen Kirche. Diese Mauer ist eine Erinnerung an die Kirche, die dort früher stand: 1825 erbaut und 1932 abgerissen, weil sie nicht groß genug war für die Kirchengemeinde. Zur Erinnerung hat man diese kleine Mauer am Kirchplatz stehen lassen, als die neue Kirche gebaut wurde.

Stadtrundgang Bad Fredeburg Sauerland
Die kleine Mauer steht auf dem Kirchplatz beim Schwammklöpper.

…womit sich der Fredeburger früher sein Geld verdient hat?

Die Fredeburger „Schwammklöpper“ sind natürlich für den Zunder bekannt, den sie aus heimischen Baumpilzen hergestellt haben. Diese wurden platt geklopft, in Salpetersäure gekocht und dann getrocknet, um leicht entzündlich zu werden. Zusammen mit einem Schlageisen und einem Feuerstein wurde dieses „Feuer des kleinen Mannes“ nicht nur auf den heimischen Märkten verkauft. Die „Sauerländer Wanderhändler“ besaßen kleine Schränke mit vielen Schubladen, in denen sie den Zunder und weitere Waren gut auf dem Rücken transportieren konnten. Teilweise sind die Waren so bis nach Italien und Ungarn gebracht worden. Neben Zunder waren auch heimische Wollprodukte und Strumpfwaren beliebt. Auch die Zigarren der Fredeburger Zigarrenfabriken wurden verkauft. Ja, richtig gelesen, es gab sogar zwei Zigarrenfabriken in Fredeburg!

Stadtrundgang Bad Fredeburg Sauerland
Der Schwammklöpper von Fredeburg

…was es mit dem Rudolf-Becker-Kurpark auf sich hat?

Der Park beim Kurhaus gehörte Johannes Wilhelm Becker, einem Schiefergrubenbesitzer. Er baute dort einen Pavillon, in dem seine Frau Teestunden mit ihren Freundinnen veranstaltete. Viel interessanter ist jedoch die Bepflanzung: Zahlreiche heimische und auch ausländische Pflanzen sind im Park angepflanzt worden. Hier könnt ihr (mit entsprechenden Botanik-Kenntnissen) bis zu 30 verschiedene Haselarten finden! Heute ist das Teehaus zu einer kleinen Kapelle umgebaut worden. Außerdem findet ihr im Park eine Büste des Pfarrers Sebastian Kneipp, der mit seiner Kneipp’schen Lehre bekannt wurde.

Stadtrundgang Bad Fredeburg Sauerland
Das hübsche Teehaus ist heute eine kleine Kapelle.

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…wie einzigartig der Kirchturm der Fredeburger Kirche ist?

Die Kirche wurde an heutiger Stelle in den Jahren 1932/33 neu errichtet. Der ursprüngliche Plan war ein großer, imposanter Zwiebelturm. Doch wie sollte es anders: Das Geld wurde immer knapper und für die Zwiebel hat es dann am Ende nicht mehr gereicht. Der Turm musste aber trotzdem fertig gebaut werden und so ist es eine weniger pompöse Spitze geworden. Das Dach erinnert nun an eine Welle und ist wirklich ein absolutes Unikat in Deutschland!

Stadtrundgang Bad Fredeburg Sauerland
Seht ihr den wellenförmigen Kirchturm?

…von der nationalsozialistischen Vergangenheit Bad Fredeburgs?

In der hiesigen Musikschule war während der NS-Zeit eine Ausbildungsstätte der Nationalsozialisten untergebracht. Es gab also auch NS-Fanatiker in Bad Fredeburg. Ein NS-Offizier, der in Bad Fredeburg lebte, beschoss die gegnerischen Artillerie-Flieger über Fredeburg und trug somit auch zur Zerstörung durch die Amerikaner während des Zweiten Weltkrieges bei. Etwa 49 Häuser wurden komplett zerstört und 126 waren durch die Beschädigungen im Mitleidenschaft gezogen worden. Aber die Fredeburger ließen sich nicht unterkriegen und hatten bis 1955 alle Kriegsschäden nahezu vollständig beseitigt.

Stadtrundgang Bad Fredeburg Sauerland
Der Blick vom Burgberg auf den Ortskern

…warum der Schiefer durch Bierdurst gefunden wurde?

Das „Biermudadreieck“ um Veltins, Warsteiner und Krombacher gab es zwar noch nicht im Mittelalter, aber den Fredeburger Bierdurst schon! Daher gab es in Fredeburg früher vier Brauereien (darunter drei Hausbrauereien). Zur Kühlung und Lagerung wurden die in den Berg geschlagenen Bierkeller benutzt, wo ganzjährig eine gleiche Temperatur um etwa 6 °C herrschte. 1851 wurde beim Anlegen des Bierkellers Apentrop das Schiefervorkommen entdeckt, sodass man durchaus sagen kann: Ohne Bierdurst hätte es den Schieferbergbau in Fredeburg nicht gegeben. Auch heutzutage wird noch einer der alten Bierkeller während des Schützenfestes zur Kühlung der zahlreichen Bierkisten benutzt. Und auf den Schiefer wird in Bad Fredeburg selbstverständlich auch sehr großen Wert gelegt, wie man beispielsweise in den neuen Räumen der Touristik-Information im Kurhaus sehen kann.

Stadtrundgang Bad Fredeburg Sauerland
Der Bierkeller der Altstadt (am Burgberg)

…welches Glück der Schieferfund war?

Die Fredeburger waren im 18. Jahrhundert als Schwammklöpper mit großem, wirtschaftlichem Erfolg gesegnet. Zeitweise waren rund 60 Mitarbeiter mit der Zunderproduktion beschäftigt! Im Verlauf des 19. Jahrhunderts wurde der Vertrieb des Zunders durch das aufkommende Zündholz jedoch immer schwieriger, sodass gegen 1882 nur noch eine Handvoll Schwammklöpper in Fredeburg tätig waren. Da bereits ab 1851 die Schieferfunde für einen wirtschaftlichen Aufschwung sorgten, konnten die arbeitslosen Schwammklöpper mit dem Schieferabbau neue Hoffnung schöpfen. Bis Ende des 19. Jahrhunderts wurden noch drei weitere Gruben angelegt und so hat sich Fredeburg zum „Schieferort“ entwickelt. In der noch aktiven Grube Magog-Gomer-Bierkeller wird auch heute noch der Fredeburger Schiefer abgebaut. Übrigens ist es die einzige noch produzierende Schiefergrube in Nordrhein-Westfalen!

Wenn ihr noch mehr Geschichten und Geheimnisse erfahren wollt, zum Beispiel wie die Stadtgründung damals im Mittelalter genau passierte oder wie ein Haus am Hömberg einfach verschwunden ist, dann empfehle ich euch den „Historischen Stadtrundgang“ durch Bad Fredeburg. Er wird von der Touristik-Information Bad Fredeburg veranstaltet und findet etwa zweimal im Monat statt (Termine hier). Im Gerichtsmuseum findet ihr noch weiteres zur Justizgeschichte Bad Fredeburgs, ich war auch schon dort. Beides kann ich euch wärmstens ans Herz legen! 

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Wo fliegt bloß meine Discgolf-Scheibe hin?

Minigolf und Frisbee kennt jeder, aber ihr habt bestimmt schon von einem anderen coolen Sport gehört: Discgolf. Bei super-tollem Wetter lockt der Discgolf-Park im Kurpark Schmiedinghausen in Bad Fredeburg mit seinen 18 Bahnen. Ich garantiere euch, hier werdet ihr super viel Spaß haben!

Eine richtig coole Kombination aus Minigolf und Frisbee ist Discgolf. Sogar Meisterschaften gibt es schon in dieser Sportart, also versuche ich mich heute auch mal daran. Die 18 Amateur-Abwürfe haben im Discgolf-Park Bad Fredeburg zwischen 32 und 121 Meter Länge. Im Wald muss man die Scheibe je nach Bahn den Hang hoch werfen, runter werfen und auch zwischen den Bäumen hindurch. Klingt leicht? Wir werden sehen…

Woher bekomme ich die Scheiben?

Tja, das habe ich mich auch gefragt. Ich selber habe nämlich keine eigenen, will aber unbedingt heute Discgolf spielen. Ausleihen ist das Zauberwort! Ich empfehle euch die Leihscheiben, die ihr an der Tourist-Information im Kurhaus, im Restaurant Guntermann’s Stuben und bei der Minigolf-Anlage gegen eine kleine Gebühr ausleihen könnt.

Eigene Scheiben gibt es zum Beispiel im Spielzeug-Fachhandel zu kaufen. Die meisten Spieler besitzen zwei Stück, einmal den Driver für lange Würfe und dann noch den Putter für die meist kürzeren Korbwürfe. Beim ersten Spiel reicht aber auch eine Scheibe, um erstmal ein Gefühl für den Sport zu bekommen. Mit Frisbee-Scheiben könnt ihr aber kein Discgolf spielen, denn die Unterschiede sind zu groß.

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Die ersten Wurfübungen

Im schönen Kurpark Schmiedinghausen findet ihr die ersten drei Bahnen vom Discgolf-Park. Man könnte sagen: sie sind „zum Warmwerfen“. Das letzte Frisbee-Spiel ist schon ein bisschen her, also kann ich mir bei den ersten drei Bahnen nochmal das Werfen der Scheibe in Erinnerung rufen. Ich mache zur Sicherheit erst noch ein paar Trockenübungen, damit ich auch gut treffe. Trotzdem ist der Start mit 5 Würfen dann doch eher mittelprächtig. Meine Scheibe fliegt nämlich nicht so weit, das klappt bei meinem „Gegner“ Leonhard irgendwie besser…. Aber dazu später mehr.

Im Wald ist es dann anspruchsvoller, denn hier muss ich die Scheibe zwischen den Bäumen zum Korb werfen. Gar nicht so einfach! Mir springt doch recht oft ein Baum in meine Wurfbahn. 😀 Besonders, weil wir auch oft am Hang hoch werfen müssen und die Bäume dann auch manchmal ungünstig im Weg stehen. Daher habe ich die Bäume mehr als einmal getroffen…

Tipps für den großen Wurf

Im Großen und Ganzen hat Discgolf viel mit dem Frisbee-Spiel gemeinsam, also habe ich die grundsätzliche Technik schon im Gepäck. Schwieriger ist dann doch eher das zielgerichtete Werfen, vor allem die Korbwürfe. Als Anfängerin werfe ich aber trotzdem relativ passabel und das Wichtigste: ich habe richtig viel Spaß beim Spielen! Die Scheibe halte ich fest in der Hand, dann drehe ich das Handgelenk und den Unterarm ein und versuche, der Scheibe richtig viel Schwung mitzugeben, damit sie ganz weit fliegt.

Einen Hinweis habe ich noch: Achtet auf die fliegenden Scheiben, damit euch nichts passiert. Mich hätte beinahe eine fliegende Scheibe getroffen. Bleibt also lieber immer hinter dem werfenden Spieler, damit euch nichts passiert. Hohe Würfe sind nicht immer weit, also probiert auch mal flachere Würfe aus.

Bahn 9; 56 Meter

Action im Wald

Nach den ersten drei Bahnen geht es in den Wald. Auf dem Discgolf-Parkplan könnt ihr die Lage der Bahn und den jeweiligen Zielkorb erkennen. Die Park-Fläche sieht unglaublich weitläufig aus, aber beim Spielen merkt man das nicht. Beim Hoch- und Runterlaufen am Hang bin ich zweimal ein wenig gerutscht (also aufpassen, wenn ihr im Discgolf-Park unterwegs seid!). Zum Glück trage ich feste Schuhe, die auch dreckig werden dürfen.

An der ersten Bahn im Wald, Bahn Nummer 4, denk ich zuerst „Wie soll ich denn bis zum Korb werfen? Das geht doch niemals!“, und genauso kommt es dann auch. Nach 6 Würfen (zwei davon gegen einen Baum) liegt die Scheibe auch endlich im Korb! Ich schiebe das alles auf meine Künste als Anfänger, doch auch nach Bahn 6 werden meine Würfe nicht besser. Also tausche ich meine Scheibe für Bahn 7 mit Leonhard und siehe da: auch er kommt nicht besonders weit damit.

Ich treff’ den Korb vor lauter Bäumen nicht…

Leonhard hat schon mehrmals Discgolf gespielt und kennt auch den Grund dafür: ich habe einen Putter, also eine für kurze Würfe geeignete Scheibe, während er mit einem Driver spielt. Unser Spiel heute lassen wir also als „Freundschaftsspiel“ zählen, nicht als richtigen Wettkampf. Alles andere wäre unfair! 😉

Bei Bahn 9 gefällt mir wieder einer der Bäume so gut, dass meine Scheibe dagegen fliegen „darf“. Aber damit nicht genug: die Scheibe fällt runter und kullert wirklich den Hang runter! Wo will die bloß hin? Seht selbst:

Und fröhlich kullert die Scheibe

Ich hab mich kaum noch eingekriegt vor Lachen, weil meine Scheibe sich da so einfach aus dem Staub machen wollte. Ich hab sie nämlich nicht auf halbem Weg stoppen können, wie ich es noch versucht habe. 😀 Dafür hat mein Gegner Leonhard bei Bahn 13 auch seine Liebe zum Baum entdeckt: seine Scheibe küsst zuerst eine große Fichte und dann noch eine kleine Fichte im nächsten Wurf. Der dritte und vierte Wurf ist auch nicht besser… Insgesamt braucht er 5 Würfe, bis seine Scheibe im Korb liegt.

Für die nächsten Bahnen geht es nun hangabwärts und bei Bahn 17 brauche ich sogar einen Wurf weniger als mein Gegner! Endlich bin ich mal besser. Im Endergebnis macht das wenig aus, aber dieser Moment ist trotzdem für mich phänomenal!

Bei der letzten Bahn (Nummer 18) tut sich dann eine Überraschung auf: Auf dem Weg zum Korb fällt mir neben einem umgestürzten Baum ein Rinnsal auf, welches direkt aus dem Waldboden strudelt. Das Wasser sucht sich seinen Weg zum Bächlein Schmiedinghausen, der auch durch den Kurpark fließt.

Euer Weg zum Discgolf-Erlebnis

Für das erste Mal habe ich mich leider nur mittelmäßig geschlagen, aber eins weiß ich: Ich muss eigene Scheiben haben, denn ich werde jetzt öfter spielen. Während unseres Besuchs waren viele andere Spieler unterwegs, auch eine Gruppe mit 8 Leuten, eine Familie mit Kindern und drei kleinere Gruppen. Mir gefällt besonders, dass die Anlage größtenteils im Wald liegt. So hat man im Sommer dann ein wenig Schatten, denn beim Discgolf-Spiel kommt man schon ein wenig ins Schwitzen!

Fast geschafft! Bahn 18; 85 m

Hier findet ihr die Informationen der Tourist-Information Bad Fredeburg sowie das Infoblatt und den Übersichtsplan. Für die geliehenen Discgolf-Scheiben habe ich insgesamt eine Gebühr von 4€ bezahlt und einen Pfand da gelassen. Eure Wurfanzahl schreibt ihr auf eine Score-Card, die ihr auch an der Touristik-Information erhaltet. Natürlich könnt ihr euch die Score-Card auch selber freihand aufmalen. Vergesst die festen Schuhe nicht, denn der Park liegt zum Großteil im Wald.

Ich wünsche euch viel Spaß, gute Würfe und spannende Spiele! Habt ihr auch schonmal Discgolf gespielt?

84 Würfe hab ich gebraucht, „nur“ 13 weniger als mein Gegner Leonhard 🙂

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Mehr aktive Erlebnisse gefällig? Ich war auch schon in der Kletterhalle Schmallenberg, am Holzerlebnisparcours Schmallenberg und ich habe auch eine rasante Schlittenfahrt im Eiskanal Winterberg erlebt!

 

 

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